Wo willst Du hin

 

Ich kenne Dich, doch ich weiß nicht viel von Dir

Dann fühle ich Dich, doch Du rennst fort

Die Sehnsucht nach Liebe steckt so tief in Dir

Und sie ist da an einem tiefen Ort

 

Nur liegt viel  Schmerz darauf

Der einmal kam vor langer Zeit

Vertraue und alles nimmt einen guten Lauf.

Die Angst verletzt zu werden ist Vergangenheit.

 

Wie sehr Du mich liebst das weiß ich sehr

Doch konnte ich nur verletzen

Mein Herz das leidet, ist deshalb leer

Und immer weiter soll ich hetzen?

 

Nein die Liebe sie steckt tief in uns

Sie wartet nur entdeckt zu werden

Doch das vergangene was belastet uns

Ist ein Teil von uns auf Erden

 

Den Schatten darfst Du nicht beiseite schieben

Er gehört zu uns wie das Licht

Respektieren, anerkennen und ganz viel lieben

Damit Du niemals dran zerbrichst

 

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Still verneigt sich der Tag,

und weil ich Dich so mag,

rufen wir den Morgen,

der uns aufnimmt ohne Sorgen.

 

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Sende Dir ein Wort auf reisen

Ein Wort das Dich verführt

Du kannst es nur willkommen heißen

Weil es Dich berührt.

 

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Wenn Du die Liebe im Herzen spürst

das Leben einen guten Weg führst

dann freue Dich mit jeden Tag

und wenn es Dir wohlbehagt

so nimm die Freude an Deine Hand

und teile das Glück mit irgendjemand

Freitag Abend

 

23 Uhr und die Wohnung leer

du rennst wie benebelt hin und her

sie sagte zu dir, ab jetzt ist nun Schluss

das willst du akzeptieren ohne Verdruss.

 

verdammte scheiße du liebst sie doch

es kann nicht sein dieses tiefe Loch

sie ist doch nicht die einzige hier

soll ich mich betäuben mit einem Bier?

 

wie ein Karussell dreht es sich

die Musik im Radio sie quält dich

mit ihr fühlen und tanzen möchtest Du

doch die Realität schlägt erbärmlich zu.

 

du hast sie nie betrogen warst ehrlich zu ihr

hast aber nie verstanden sie wirklich zu lieben

verletzt hast du sie als sie da war bei Dir

oh Himmel vergib und lass den Schmerz verfliegen.

 

Jeden Morgen das gleiche Bild

Das Bett neben Dir ist wieder leer

Du sagst zu dir alles halb so wild

Und trotzdem fällt das aufstehen schwer

 

Du tust alles um glücklich zu sein

Bewegst, ernährst Dich und redest Dir ein

Sieh das Leben nicht allzu verbissen

Und ganz sanft drückst du dein Kissen

 

Muss ich mich benehmen wie ein Schwein

Und eine Frau betrügen

Damit man nie mehr ist ganz allein

Ist denn das Leben nur ein belügen?

 

Ich glaub es nicht und warte auf sie

doch der Parkplatz draußen bleibt leer wie nie

Du möchtest ihr noch soviel sagen

Verstummst und willst davon jagen.

 

Das Leben allein ergibt keinen Sinn

Zu zweit da ist doch viel mehr drin.

Einander respektieren fällt manchmal so schwer

Lieber verzichtet der eine mehr.

 

Die Realität Sie zeigt ihr wahres Gesicht

Geld verdienen und nur denken an sich

Denn Gier und Neid sie stehen im Neonlicht

Auf den Reklametafeln welche verblenden Dich.

 

Sie saugen Dich auf und du fragst warum

Hab doch immer ehrlich gedient rundum

Wo bleibt mein Platz in der Gesellschaft hier

Und ist der Wunsch nach Familie verboten mir.

 

Und da ist der Schrei nach Liebe und Geborgenheit

Alle rufen ihn doch ist niemand bereit

Ein Teil von sich für den anderen aufzugeben

Lieber suche ich weiter und doch vergeben.

 

Es ist eine Illusion den Traumpartner zu bekommen

Denn niemand von uns, der ist vollkommen

ihn zu nehmen wie er ist, darin liegt die Kunst

Ohne Arroganz sondern in gemeinsamer Gunst

 

All das haben wir versäumt

Und nun ist es ausgeträumt

Das gemeinsame Glück

Und es gibt kein zurück.

 

Das ist gut so, denn der Blick geht nach vorn

Man kann die Erfahrungen nutzen das hilft enorm

Um einen Neuanfang zu wagen

Oder seinen Glück weiter jagen.

 

Das Glück ist da nur nimmts keiner wahr

lieber rennen wir weg um unglücklich zu sein

Doch Hoffnung sie bleibt und es ist wie es war

mein Herz das schlägt, das ist auch Dein.